Happy new year #2017

Hallo zusammen und herzlich willkommen in einem neuen Jahr! Ich hoffe ihr habt alle gut reingefeiert, mit Freunden, Familie – oder natürlich auch bei einem ruhigen Abend Zuhause.

Neues Jahr, neues Glück – dieser Spruch kennt wohl jeder. Und immer wieder fängt ein neues Jahr mit einer neuen Hoffnung an. Mit der Hoffnung, dass es besser wird als das letzte Jahr – dass es das beste Jahr überhaupt wird – dass es MEIN Jahr wird. Ja, auch ich habe mich immer daran geklammert, doch nun erkannt, dass es das gar nicht gibt. Jedes Jahr hat seine guten und schlechten Zeiten. Das Problem an dem ganzen ist, dass uns nur die schlechten Zeiten bewusst werden – klar, die mögen wir nicht, die haben uns nicht gut getan und die dürfen da gar nicht sein. Mit all den negativen Einstellungen zu einem vergangenen Jahr, sollten wir aber nicht in ein neues Jahr starten. Denn so ist doch der Druck auf ein super neues Jahr viel höher, als wenn wir uns einfach nur auf ein weiteres spannendes Jahr freuen!

Somit möchte ich hier die positiven Seiten meines vergangenen Jahres erläutern und rufe alle die das lesen dazu auf, auch eure besten Momente rauszupicken. Wenn sogar jemand darüber schreiben möchte, würde ich mich über einen Link sehr freuen 🙂 Einfach weil ich es liebe, so viel schönes zu sehen.

 

2016 – ein Jahr der Veränderung

Lasst uns im Januar beginnen. Mein 24. Geburtstag stand an – an sich find ich das nicht so wahnsinnig besonders, aber es ist doch immer toll, einen besonderen Tag mit Familien und Freunden zu verbringen.

Februar – etwas komplett Neues zu sehen, macht alles doch auch noch spannender. Ich durfte einen Auftritt von Nitro Circus in Zürich miterleben. Alleine wäre ich niemals auf die Idee gekommen, da hin zu gehen, geschweige denn das mir sowas gefallen könnte. Aber es war wirklich toll!

Zudem bekam ich da mein erstes Tattoo!

Der März war für mich ein sehr turbulenter Monat. Da fingen die ersten Veränderungen an, sich bemerkbar zu machen – was dann auch der Start dieses Blogs bedeutete.

Bis Veränderungen sich breit machen und man diese auch wahrnimmt, dauert es nun mal eine Weile. Somit gehen wir über zu Juli – nach coolen Ferien in Amsterdam war das auch mein erster Auszug – zurück zu meinen Eltern. Zurück zu meinen Wurzeln, um mich selbst wieder zu finden. Auch wenn es sehr anstrengend war, konnte ich da dann endlich wieder definieren wer und wie ich bin. Ende Juli bzw. auch Anfang August ging meine Reise nach langer Zeit mal wieder nach Ostfriesland. Es war einfach toll, das Wasser und vorallem die friedliche Stille. Ich kann mir durchaus vorstellen, eine Woche dort abgeschottet zu verbringen.

Weiter geht es im Oktober. Da fing ich zum ersten Mal wirklich an viel und oft unterwegs zu sein. Ich bin eher der ruhigere Typ, der gerne Zuhause ist und ihren Kram macht. Aber ich habe da nun eine weitere Welt entdeckt, die gar nicht mal so übel ist. Ich war oft bei Freunden, habe auch Freunde von früher getroffen, war zum ersten mal in Palma de Mallorca. Ich durfte hier seit langem wieder einen Tag nur mit meinem Bruder verbringen (und ja, es war ein Porsche involviert).

Im November ging es los mit einem Urlaub bei Chrissi – es war der wahnsinn! Da entstand auch mehr oder weniger ziemlich spontan ein Jolly Tallica Tattoo! Nach meinem Urlaub ging es weiter in die Umzugsplanung und -vorbereitung. Zwischendrin noch einen Kurs für Bachblüten absolviert und weiter mit dem Umzug in meine eigene, wundervolle Wohnung.

Der Dezember startete dafür sehr ruhig und bestand hauptsächlich darin, mich in meine eigene Wohnung einzuleben und mich an das Allein-sein zu gewöhnen. Ich konnte meine beste Freundin wieder sehen und hatte eine tolle Weihnachtszeit – die bei uns bereits vor Weihnachten begann.

 

Es war ein turbulentes Jahr, doch ich kann definitiv sagen, dass es kein langweiliges Jahr war. All die schönen Dinge möchte ich nicht vermissen, auch wenn zwischendrin einiges an Leid und Stress dabei war. Schlussendlich soll doch einfach nur die Erinnerung an die guten Dinge bleiben – und wie geht das besser, als die alle auf irgendeinem Weg festzuhalten. Es gibt so viel Gutes, wir müssen dem nur mehr Beachtung schenken.

Ich wünsche euch allen, einen wundervollen Start ins 2017 – betrachtet alles was euch wiederfährt in einem anderen Licht. Saugt die schönen Momente in euch auf und lasst eure Kraft dadurch auftanken.

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