Best of Februar 2017: Films and Series

Ich hatte nicht viel Zeit zum Fernsehen, habe aber dennoch eine Staffel geschafft – da sie wenige Folgen hat. Die Rede ist von der neuen Netflix-Serie You Me Her. Das Thema an sich (von Monogamie zu Polygamie) ist ja Geschmackssache. Ich finde aber toll, dass Netflix daraus eine Serie gemacht hat. Meiner Meinung nach, kann jeder darüber denken, wie er möchte – denn wer sich damit nicht identifizieren kann, der soll sowas auch lassen. Doch sind wir so der Akzeptanz doch ein Stück näher gekommen – quasi als Erweiterung der ganzen Homosexuellen-Diskussionen. Abgesehen davon, gibt es nämlich noch einige andere Konstellationen, die von der Grundhaltung noch nicht ganz akzeptiert werden, wie man auch in der Serie merkt.

Bei You Me Her geht es um Jack und Emma, die versuchen ein Kind zu bekommen. Leider ist die komplette Ehe eingeschlafen, weshalb sie auch einen Paartherapeuten aufsuchen. Bei einem Beinahe-Seitensprung von Jack, entscheidet sich das Ehepaar ihre Ehe mit einem Eskortgirl zu retten. Was zuerst aber mit einem rein vertraglichen Verhältnis beginnt, wird schnell zu einer emotionalen Achterbahn.

(Trailer habe ich leider nur in Englisch gefunden)

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