Lass uns reden – über Corona

Hier ist es nun. Das was ich eigentlich nie wollte – mich hier über das aktuelle Weltgeschehen zu äussern. Ich war (und bin) immer der Meinung, dass man nicht zu viel Energie in solche Themen stecken sollte, denn das macht es nur schlimmer. Nachdem mich dieser Weltschmerz aber eine ganze Nacht vor dem Einschlafen gehindert hat, wurde mir bewusst, dass ich schon mitten drin stecke. Und hier ist der Text dazu – ohne weiteren Schnick Schnack auf dieser Seite.

Ich werde zu allen Aussagen Quellen verlinken – bevor mich einige als Verschwörungstheoretiker beschimpfen, muss ich erwähnen, dass ich keine Theorien aufstelle. Ich hinterfrage lediglich alles was ich höre und stelle so die Fragen, die mir wirklich wichtig erscheinen. Denkt immer daran, dass auch die Stimmen, die ich hier aufführe Experten sind. Nur weil sie nicht lange Reden in grossen öffentlichen Schauplätzen der Medien halten dürfen, heisst das nicht, dass sie nicht das nötige Fachwissen besitzen. Den Kindern bringen wir bei, dass sie vorsichtig mit Medien umgehen sollen („Glaub nicht alles was du im Fernseher/Internet siehst“), doch ich habe das Gefühl, dass viele Erwachsene sich aktuell selbst nicht daran halten. Nur weil die gängigen mainstream Plattformen alle das gleiche schreiben und nur ein Thema kennen, heisst es nicht, dass all das wahr ist. Hier möchte ich auf einige Punkte hinweisen, die ich hinterfrage und mich, ehrlich gesagt, auch ziemlich belasten. Ich will allen die das lesen nahe legen, dass keiner von uns die absolute Wahrheit kennt. Ich will hier nur, dass die ganze Situation hinterfragt wird und wir nicht wie Schafe nur der Regierung und den Medien nachrennen – das kann fatale Folgen haben. Daher mein Aufruf: Denkt nach. Hinterfragt alles, nicht nur die sogenannten „Verschwörungstheorien“.
Nun kommen wir zum Thema. Um das Kind beim Namen zu nennen: Das Corona-Virus. (Ich berufe mich bei gewissen Zahlen und Daten nur auf die Schweiz. Alles andere würde wohl die Zeit überanspruchen, die ich eigentlich in eine Abschlussarbeit stecken sollte.)

(Corona)viren

Um als erstes festzuhalten – ich werde nicht bestreiten, dass Corona existiert. Denn offensichtlich tut es das. Doch wie schlimm ist dieser Virus wirklich? Sehen wir uns die normale Grippe an. Gegen die Grippe sind wir in gewissem Grade immun, denn die Viren kennt unser Körper bereits. Hier wurden schon Antikörper gebildet. Antikörper sind einfach gesagt, Zellen, die darauf programmiert sind, die Viren zu eliminieren. Coronaviren sind an sich auch schon jahrzehnte lang bekannt – nur das neue nicht. Dieses COVID-19, wie er getauft wurde. Das scheint unser Körper noch nicht zu kennen und reagiert dann dementsprechend darauf. Auch mit Grippe sterben jährlich tausende von Menschen, doch das scheint keinen zu interessieren – auch dort stirbt man wie bei Corona nicht an den Viren selbst, sondern an den Folgen eines geschwächten Immunsystems. (Quelle: Infektiologe Pietro Vernazza, Chefarzt des Kt. St. Gallen: https://www.woz.ch/-a653)

Ich weiss, ich weiss – ich höre die laute Stimmen bis hier hin. Man sollte diesen Virus nicht mit der Grippe vergleichen. Aber was ist mit dieser Studie von Professor John Ioannidis in Stanford? In dieser Studie wurden 3300 Personen einem Bluttest unterzogen, der die Antikörper ausfindig machen soll. Das Ergebnis war wohl ziemlich ernüchternd, denn 4,1% dieser Personen wurden positiv darauf getestet. Das bedeutet, dass diese den Virus bereits in sich trugen und dadurch die Antikörper gebildet wurden. Nun ist es so, dass diese 4,1% einen Wert darstellt, der 85mal höher ist, als in den offiziellen Zahlen erfasst wurden. Diese Zahl wirkt sich im Landkreis Santa Clara auf die Sterblichkeitsrate aus – denn diese sinkt plötzlich auf 0,12% bis 0,2%, womit das Virus mit der Grippe gleichgesetzt wird. Klar, es scheint als wäre die Studie umstritten. Hier stellt sich wieder die Frage – was ist wirklich die Wahrheit? Um es genau zu sagen, wissen wir nicht. Denn es gibt auch hier wieder zwei Parteien und in diesem Beispiel nicht von einem „Verschwörungstheoretiker“. Aber das wichtigste bleibt immer noch: hinterfragt, was ihr hört. Denn die Möglichkeit, dass diese Studie trotz allen Widerständen recht hat, besteht nun mal auch. (Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Coronavirus-nicht-gefaehrlicher-als-Grippe-article21752352.html)

Krankheitsfälle und Lockdown

Fangen wir an mit den Zahlen.
11.02.2020: weltweit 43 105 bestätigte Infizierungen und 1018 Todesfälle
24.02.2020: erster Fall in der Schweiz bestätigt
28.02.2020: Bundesrat stuft in der Schweiz die Situation als „besondere Lage“ ein, alle Veranstaltungen von mehr als 1000 Personen werden verboten. Es wurden 8 Infizierungen festgestellt, doch längst nicht jeder Verdachtsfall getestet.
13.03.2020: Die Schliessung der Schulen wird beschlossen, Bars und Restaurants dürfen nicht mehr als 50 Personen bewirten. Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen werden verboten
16.03.2020: Totaler Lockdown, nur noch Lebensmittelläden und Apotheken dürfen geöffnet haben. Massnahmen gelten bis zum 19. April 2020
(Quelle: https://www.nzz.ch/international/coronavirus-vom-lockdown-zu-lockerung-interaktive-grafik-ld.1555627 – btw. coole Grafik, ich war echt begeistert)

Nun, wir sind ja jetzt in den Lockerungen. Doch eines interessiert mich dennoch – war der Lockdown nötig? Und auf welchen Grundlagen passierte die Entscheidung? Denn in erster Linie scheint es mir, dass sie nur davon abhing, wie viele Menschen sich versammelten – klar, es hilft zur Verbreitung des Virus, wenn man sich fern bleibt. Doch warum wurde dieses Wochenende abgewartet? Denn mit genauen Zahlen, hätte man erst zwei Wochen später entscheiden können.

Infolge dessen habe ich mir die Zahlen der gesamten Schweiz angeschaut. Das Bundesamt für Statistik gibt die gesamten Zahlen von Todesfällen bekannt (Corona-Tote werden nicht separat gezählt). Wir haben als folgende Zahlen für die gesamte Schweiz:

Todesfälle bis zum ersten Fall – Woche 9
2020: 12 244,  2019: 13 020, 2018: 13 403, 2017: 14 148, 2016: 11 955, 2015: 14 473
Man könnte also hier sagen, dass wir Jahr für Jahr gesünder (oder jünger) werden, wenn man 2016 ausklammert.

Todesfälle von Woche 9 bis zum Lockdown – Woche 12
2020: 4 165, 2019: 4 182, 2018: 4 394, 2017: 3 849, 2016: 3 927, 2015: 4 525
Wir sind hier nun immernoch im üblichen Durchschnitt. Doch interessant wird es erst zwei – drei Wochen nach dem Lockdown. Denn da sieht man erst die Auswirkungen der Versammlungen. Ich nehme hier also als Stichtag die Woche 15, denn dann sollte eigentlich die Höchstzahl zu finden sein.

Todesfälle von Woche 13 bis Woche 15
2020: 4 954, 2019: 3 926, 2018: 3 987, 2017: 3 618, 2016: 3 735, 2015: 3 824
Gut, wir haben etwa tausend Tote mehr. Ist nachvollziehbar, denn wir haben natürlich einen schweren Virus im Umlauf. Ich will nicht makaber klingen, aber was sind 1000 Personen im Vergleich zu 8,5 Millionen, welche sich im Land befinden?

Die Gesamtzahlen von Woche 1 bis Woche 15
2020: 21 363, 2019: 21 128, 2018: 21 784, 2017: 21 615, 2016: 19 617, 2015: 22 822
Unschwer zu erkennen, sind wir hier immernoch im normalen Bereich. Klar kann man generell das Argument bringen, dass das Schlimmste durch den Lockdown verhindert werden konnte. Wenn man sich aber die Studie aus Stanford vor Augen hält und nun die Zahlen vor dem Lockdown (inkl. der Inkubationszeit nach dem Lockdown), verhält sich das nicht gerade auffällig. Wenn ich mir das so ansehe, wird mir Schweden echt sympathisch. Und auch hier sage ich wieder – hinterfragt die Medien!

(Quelle: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/aktuell/covid-19.assetdetail.12847993.html)

Bill Gates

Hier spiel ich mein persönliches Interesse rein, denn was hat Bill Gates nun mit dem zu tun? Ist das wirklich nur eine Verschwörungstheorie oder ist da tatsächlich was dran? Muss ich nun aus Prinzip von Windows zu iOS wechseln? Erstmal zur Sachlage: Nun, scheinbar hat Bill Gates 2015 bereits vor einer Pandemie gewarnt, was dazu führte, dass viele erstmal denken, dass er etwas mit Corona zu tun hat. Es gibt da so ein Buch „The eye of darkness“ von Dean Koontz, welches 1981 veröffentlicht wurde. Auch er sah Corona erstaunlich detailliert kommen – ist er nun auch dafür verantwortlich? Meiner Meinung nach ist das keine Grundlage, aber ich bleibe skeptisch. (Quelle: https://www.tagblatt.ch/international/bill-gates-ist-jetzt-das-bevorzugte-ziel-der-verschwoerungstheoretiker-noch-vor-den-5g-antennen-ld.1214023)
Da ich noch immer nicht genau weiss, was Bill Gates genau getan haben soll, suche ich nun weiter. Ich stosse auf den Begriff „Bill and Melinda Gates Stiftung“, die sich jahrelang für den Gesundheitsschutz einsetzen soll. Mitunter sind das die grössten Geldgeber der WHO. Das macht mich nun doch etwas unsicher – denn so scheint es mir schon, dass die WHO auf Bill Gates angewiesen ist. Aber das heisst bisher noch nichts. Nun, der nächste Punkt geht darum, dass Bill Gates wohl Impfstoffe entwickelt, die den Zweck haben, die Weltbevölkerung zu minimieren. Und das ist der Punkt, in dem die Theorie es wert ist, hier angeschaut zu werden. Ich sage nicht, dass das stimmt. Ich sage nur – hinterfragt! Keiner von uns kennt Bill Gates persönlich und kann sagen, was in seinem Kopf vorgeht. Es kann wahr sein, aber auch nicht. (Quelle: https://www.fr.de/politik/corona-krise-bill-gates-virus-verbindungen-who-verschwoerung-13759001.html)

Nun sind wir bei dem Grund angekommen, weswegen wir hier über Bill Gates reden. Ich habe nur vereinzelt von Impfungen in Indien/Afrika gehört, die zur Sterilisation geführt haben. Wie das mit dem Herrn Gates zusammenhängt, habe ich nicht weiter recherchiert. (Verzeiht mir, ich bin hier schon 3 Stunden an dem Artikel, nachdem ich die Nacht nicht geschlafen habe.) Dieser Zusammenhang von der Aussage „Impfstoffe zur Minimierung der Weltbevölkerung“ und der Sterilisation stimmt mich aber neugierig. Ich habe eine Info zur Massensterilisierung durch Tetanusimpfung gefunden. Dieser wurde von der UNICEF und der WHO (Verbindung zu Bill Gates ist hier, dass er der grösste Geldgeber der WHO ist) an 2,3 Millionen Mädchen und Frauen verabreicht. In dieser Tetanusimpfung wurde das Schwangerschaftshormom HCG nachgewiesen und dank meines einjährigen medizinischen Basiskurs, ist mir auch ohne Blick auf die Seite bekannt, dass dieses eigentlich dafür da ist, um eine Schwangerschaft aufrecht zu erhalten. Vermutet wird, dass die berühmte Schwangerschaftsübelkeit vom erhöhten HCG-Wert der ersten drei Monate verursacht wird. Das ist aber ein anderes Thema, doch mir stellt sich hier die Frage, wozu man ein Schwangerschaftshormon in einer Impfung benötigt? Denn ein Impfstoff ist ja dafür da, um Antikörper zu bilden. Somit bildet der Körper die Antikörper gegen das HCG-Hormon, greift das an und verursacht dadurch Fehlgeburten bei möglichen Schwangerschaften. So gesehen, sind diese Frauen dann aufgrund einer daraus entstehenden  „Autoimmunreaktion“ unfruchtbar. Nun Dr. Ngare, Sprecher der Kenyanischen Vereinigung katholischer Ärzte verkündet dann, dass die Impfung tatsächlich zur Massensterilisation dient. Es sind innerhalb von 2 Jahren 5 Impfungen nötig, jedoch nur für Frauen im gebärfähigen Alter. Was ist denn mit den Männern. Wenn es sich um eine Tetanusimpfung handeln soll, warum bekommen hier dann die Männer nichts ab? Gemäss Dr. Ngare wurde sogar die Regierung über die Auswirkungen der Impfung informiert, ignoriert wurde es trotzdem.
Tja, was soll ich sagen. Hinterfragt doch das auch mal – besteht vielleicht nicht die Möglichkeit, dass all das stimmt? Ich wiederhole mich: Wir kennen die Wahrheit nicht. Es könnte alles wahr sein, doch falls das der Wahrheit entspricht – was bedeutet das für unsere Welt?
(Quelle: http://www.impfschaden.info/news55/611-massensterilisierung-durch-tetanus-impfung.html)

Impfungen

Nun sind wir bei den Impfungen angekommen. Ich oute mich hier offiziell als Impfgegner. Ich bin nicht gänzlich gegen das Konzept. Die Idee, sich eine kleine Mengen von Krankheiten einzuflössen, damit der Körper für den ernstfall vorbereitet ist, scheint mir eigentlich ganz logisch und sinnvoll. Mich stört nur, wie das gemacht wird. Wenn wir nun die Stoffe wie Quecksilber und Aluminiumhydroxid ausser acht lassen, tauchen ganz interessante Dinge auf. Um ehrlich zu sein, war ich schockiert, als ich das erfahren habe. Denn obwohl mir bewusst war, dass in Impfungen Dinge gespritzt werden, die nicht in meinen Körper gehören, war mir nicht im klaren, was sonst noch drin ist. Hat jemand von euch schonmal von MRC-5 gehört? MRC-5 ist eine menschliche Zellkulturlinie, die aus der Lunge eines männlichen Fötus entnommen wurde. Der Fötus wurde in der 14. Woche abgetrieben. MRC-5 ist in mehreren Impfstoffen wie Röteln,Windpocken, Hepatitis A und Tollwut enthalten. Es wird hier zwar beschrieben, dass der Stoff keine Tumore hervorruft, was mein erster Gedanke war. Dennoch bleibe ich skeptisch, denn scheinbar weisen die Zellen chromosomale Anomalien auf – auch wenn nur in geringen Frequenzen. Durch die Impfungen werden fremde DNA in unsere Körper gespritzt – wer sagt, dass diese mit unserem Körper tatsächlich „kompatibel“ ist. Fremdes Blut wird doch ebenfalls in Blutgruppen unterteilt, was ich hier vermisse. Es gibt ausserdem noch einen ähnlichen Stoff, WI-38. 3 Monate alter, weiblicher Fötus, ebenfalls eine Abtreibung. Enthalten in Impfstoffen wie Masern, Mumps, Röteln, Tollwut, Windpocken und Hepatitis A. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MRC-5, https://de.wikipedia.org/wiki/WI-38)

Eines kann man sagen, diese Impfstoffe sind bereits jahrelang auf dem Markt. Offiziell werden Impfschäden nicht bestätigt. Das würde dann aber auch doof aussehen, wenn man öffentlich ein Risiko zugibt und dann trotzdem impfen möchte, wenn wir ehrlich sind. Worauf ich auch hinaus will – Impfstoffe müssen ausgiebig getestet werden, bis sie wirklich der gesamten Bevölkerung gespritzt werden. Hier geht es erst darum, die Stoffe zu finden und zu optimieren. Danach werden Studien darüber durchgeführt (was mich fragen lässt, weshalb die Tetanusimpfung mit dem HCG-Hormon durchgekommen ist). Alles in allem kann das schnell mehr als 10 Jahre dauern. (Quelle: https://www.netdoktor.de/medikamente/arzneimittelzulassung/)
Wenn ich dann in den Medien höre, dass es bis Ende 2020, 2021 oder 2022 (die Informationen sind nie wirklich einheitlich) einen Impfstoff gegen Corona geben soll, habe ich darauf zwei Schlussfolgerungen. Nummer eins – wenn das so schnell geht, dann wird der Impfstoff nicht genügend getestet und daran wird zu wenig geforscht. Was gibt mir hier die Sicherheit, dass nicht mehr Menschen an dieser Impfung sterben, als an Corona selbst? Nummer zwei – wenn sie so schnell fertig werden und der Stoff tatsächlich sicher sein soll, bedeutet das, dass sie bereits länger als 5-10 Jahre daran arbeiten? Und wenn ja, ist die Bezeichnung COVID-19 dann nicht falsch? Müsste das dann nicht COVID-10 oder sowas sein? Vorallem ist der Virus ja wohl bereits ziemlich schnell mutiert. Wenn wir dennoch den Impfstoff so schnell erhalten, woher wussten die Hersteller von der Mutation? Das müsste ja dann ein komplett anderer Stoff sein und der muss ja dann auch mehrere Jahre geprüft werden.
Ich beende hiermit das Thema Impfungen mit meinen Gedanken. Ich will wie gesagt keine Theorien aufstellen, sondern nur zum nachdenken anregen. Hinterfragt doch bitte einer mal unser gesamtes System.

Diktatur?

Wenn wir uns nun alle diese Themen anschauen, können wir uns zusammenfassend folgende Fragen stellen (in Klammern einige Gedanken bzw. antworten meinerseits). Ist Corona wirklich so tödlich (bestimmt nicht wie die Pest oder die Tollwut)? War der Lockdown nötig (in anbetracht dessen, was noch weiter auf uns zukommen könnte, war der Lockdown total unverhältnismässig)? Handelt die WHO aufgrund der Plänen von Bill Gates (naja, Geld regiert die Welt) und hat die WHO tatsächlich etwas mit der Massensterilisation zu tun (die haben den Impfstoff mit dem Wissen um das HCG-Hormon rausgegeben, also ja)? Sind Corona-Impfungen genügend getestet (entweder nein, oder der Virus an sich ist nicht so neu und unbekannt wie alle behaupten)?
Ich habe hier bewusst meine Meinung reingeschrieben, um meine Sicht auf die aktuelle Welt zu werfen. Ich zwinge keinem meine Meinung auf, ich bitte nur darum einfach nachzudenken und zu hinterfragen. Denn wenn nur ein Bruchteil davon stimmt, stehen wir vor einer grösseren Krise, als wir bisher ahnten. Ich kann mir ausserdem kaum vorstellen, dass die Regierung dann gar nichts von dem wüsste.
Momentan leben wir in einer Diktatur, das kann keiner leugnen. Der Bundesrat hat die ausserordentliche Lage ausgerufen und somit kommt das Pandemie-Gesetz zum Zug. Die Bevölkerung kann hier also nicht mitreden, das Parlament ist ausgeschaltet. Ich werde hier keine weiteren Worte darüber verlieren, denn ich kenne mich in politischer und rechtlicher Hinsicht zu wenig aus. Ich möchte euch aber gerne ein Zitat aufzeigen, welches mich nachdenklich stimmt:

Wie der Bundesrat die Notverordnungen in ein Gesetz überführen will

Am 29. April beschliesst der Bundesrat, die im Zusammen­hang mit der Corona-Krise erlassenen Notverordnungen in ein Bundesgesetz zu überführen. Dabei geht es hauptsächlich um die Covid-19-Verordnung, aber auch um weitere Verordnungen, die der Bundesrat erlassen hat – entweder gestützt auf die Bundes­verfassung oder auf der Grund­lage von Spezial­gesetzen. Für die direkt auf die Bundes­verfassung gestützten Notverordnungen gilt: Nach spätestens sechs Monaten muss das Verfahren eingeleitet sein, mit dem diese in ein vom Parlament verabschiedetes Gesetz überführt werden. Verabschiedet der Bundesrat innert dieser Frist keine Botschaft, so treten die betreffenden Notverordnungen ausser Kraft und können nicht verlängert werden.

Der Inhalt des Covid-19-Überführungs­gesetzes wird von der Entwicklung und den Entscheiden des Bundes­rats in den nächsten Monaten bestimmt. Entscheidend ist dabei, inwiefern Notverordnungen des Bundes­rats noch angepasst werden müssen oder bereits aufgehoben werden können. Klar ist: Die Regierung will das Vernehmlassungs­verfahren im Juni eröffnen und dem Parlament die entsprechende Botschaft Anfang September überweisen.
Zitat: https://www.republik.ch/2020/05/07/watchblog-wo-unsere-rechte-eingeschraenkt-werden

Und das stellt mich vor die Frage – leben wir ab jetzt also alle in einer Diktatur? Wie weit werde ich in meinem Leben eingeschränkt werden, wenn ich mich einer möglichen Zwangsimpfung verweigere? Werde ich mich in so einer Welt dann überhaupt verwirklichen können? Ist das eine Welt, die ich meinen potentiellen Kindern zumuten möchte?

Persönliches Schlusswort

Ich erwähne nochmals – ich will hier niemandem meine Meinung aufzwingen, sondern nur eine Sichtweise aufzeigen. Dies mit der Bitte, dass wir doch alle etwas mehr hinterfragen und nachdenken.

Eines möchte ich hier noch erwähnen – ich akzeptiere alle, die sich strikt an die Massnahmen halten wollen. Ich treffe mich mit keinem, ohne abzuklären, ob das für denjenigen wirklich in Ordnung ist (ich kenne zudem nicht viele Menschen und bin gerne allein, das ist für mich also keine Sache). Wenn ich aber Dinge lese, wie z.B. „Menschen, die ihre Familie besuchen, möchten dass sie sterben“, dann fuckt mich das ganz schön ab. Ich besuche tatsächlich meine Familie, die will mich sehen und weiss um das Risiko. Auch wenn hier Risikopatienten dabei sind – sie können genauso morgen vom Bus überfahren werden und unabhängig von Corona sterben. Wenn das passieren sollte (zählt Bambus auch als „auf-Holz-Klopfen-Gegenstand“?), habe ich davor wenigstens noch mit ihnen reden und lachen können.
Ich habe auch von Anfeindungen gegenüber älteren Menschen gehört, die allein oder zu zweit unterwegs sind. Doch auch die haben das Recht, sich die Beine zu vertreten und Luft zu schnappen. Meine Bitte hier zu beiden Themen – seid nett zueinander. Solche Worte bilden nur noch mehr Unsicherheiten und ungute Gefühle, als eh schon vorhanden sind.
Grundsätzlich müssen wir uns einfach damit abfinden, dass wir sterblich sind, ob wir wollen oder nicht. Früher oder später werden uns geliebte Menschen verlassen und da ist keiner daran Schuld, ausser der einfache Kreislauf des Lebens. Diese Aussage bedeutet nicht, dass ich nicht traurig darüber wäre, aber der Tod ist nunmal ein Bestandteil jedes Lebens.
Und zu den Vorwürfen, dass Verschwörungstheoretiker einfach die Wahrheit nicht sehen möchten – wenn ich meinen Text so lese, wäre ich echt glücklich darüber, wenn ich einfach daran glauben könnte, dass wir nur an dem Virus zugrunde gehen. Ich finde es erfordert viel mehr Energie, die Regierung, Medien und Politiker zu hinterfragen, als diese anzunehmen.

An alle, die die fast 3000 Wörter bis hier hin tatsächlich gelesen haben, herzlichen Dank dafür. Ich habe hier tatsächlich eine Menge Energie reingesteckt (oder rausgelassen?), um all meine Gedanken in Worte zu fassen und Quellen dazu zu finden. Ich bitte etwas um Rücksicht, bei Fehlern betreffend Rechtschreibung oder Satzstellung. Abgesehen davon, dass ich den Text sowie die Recherche zu den Quellen innerhalb von 4 Stunden hingeblättert habe (nach einer schlaflosen Nacht), ging es mir doch tatsächlich mehr um die Message dahinter. Bei Gelegenheit werde ich nochmals mit ausgeruhten Augen korrekturlesen.

Und als definitiver Schlusssatz: Wenn dieser Text keinem da draussen hilft, dann doch wenigstens meiner Seele, die nicht weiter schweigen muss.

7 comments / Add your comment below

  1. Wenn ich dich schon nötige das alles nieder zu schreiben, kann ich dir auch einen Kommentar da lassen oder? =P
    Ich unterteile diesen aber mal:

    – Impfungen: Ich selbst bekam die Pflicht Impfungen, die man als Kind haben muss und finde diese tatsächlich auch richtig. Würde ich auch so für mein eigenes Kind machen (abgesehen davon das ich ja muss), ABER .. damals (ich weiß leider nicht mehr wann) gab es die große „lasst eure Töchter gegen Gebärmutterhalskrebs impfen“ und ich habe mich geweigert. Kurz darauf kamen die ersten Meldungen, dass der Stoff (zumindest Deutschland/Berlin) nicht richtig getestet worden wäre und bei einigen gerade den Krebs begünstigt hätte. Ich werde (sofern es kein Zwang ist) mich also diesem Covid Impfung ding nicht hinterher werfen, da es mir dafür noch zu früh ist.

    – Bill Gates: Ich lese ab und zu auf Twitter davon. Von Verschwörungstheorien. Irgendwas mit Gates will uns zusammen mit Merkel allen einen Chip verpassen, aber ich hatte bisher keine Muse mich damit näher zu beschäftigen und werde es wohl auch nie. Das was ich alles bei dir gelesen habe, war mir also bisher komplett fremd. Interessant aber zu lesen.

    – Covid wie die Grippe: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich noch nicht weiß was ich von der Aussage halte. Einerseits ja, andererseits kann ich aber auch verstehen warum man das nicht so sehen will, weil die Grippe bekannt ist und Covid gerade was ganz neues (auch wenn es das schon seit jahren in der Tierwelt gibt). Wir müssen uns erst einpegeln und ich denke gerade Krankenhäuser sind derzeit mit überfordert, weil so viel Unsicherheit besteht. Mich würde aber hier auch die Dunkelziffer sehr interessieren. Als das ganze anfing (mitte März) war tatsächlich die kurze Überlegung ob ich Covid hab (da ich krank war), hab mich aber nie testen lassen, weil ich ja eh zu Hause war.

    – Lockdown: Irgendwie faszinierend wie Schweiz das gemacht hat. Beim lesen hatte ich den Gedanken „das war verdammt früh alles“. Ich hab das Gefühl das in NRW Wochenlang Meldungen zu Covid in den Zeitungen war. Hunderte / Tausende infizierte bis es dann den Kontaktverbot gab bis hin zu die Läden machen zu. Einen richtigen Lockdown finde ich, hatten wir in Deutschland nicht. Gerade wenn man es mit Italien vergleicht und ich persönlich finde es falsch das man die Schulen bereits wieder aufgemacht hat. Gerade die schlechte Kommunikation mit Schulen und Kitas ist ein großes Problem hier. Ich weiß nicht wie das in der Schweiz aussieht, aber anhand meiner Kita: alle Informationen erhält meine Cheffin aus den Medien und darf anhand dieser meist zu später Stunde oder am Wochenende gucken wie wir das in der Kita umsetzen können. Wie sollen wir so arbeiten? Ich hab auch Geschichten gelesen wo einige Schulen kaum bis gar keine Informationen erhielten wie sie die Regeln umsetzen, wie sie die Hygienevorschriften einhalten sollen, aber innerhalb weniger Tage musste alles erledigt werden und gerade Schulen & Kitas sind ein Herd für Krankheiten. Ich finde es auch gelinde gesagt scheiße das die Kinder, die zur Risikogruppe gehören oder im Haushalt jemanden haben offiziell nur gesagt bekommen „kommt halt nicht zu schule wenn ihr nicht wollt“ aber keine Alternative bekommen. Es hieß sogar „geht zur schule. Wir bereiten euch darauf vor, wenn ein Familienmitglied stirbt“ .. okay O__o

    – Risikopatienten meiden: Ich mag die Aussage „sie sterben ja eh bald“ oder „sie sterben eh irgendwann“ nicht mag, aber ich kann sie verstehen. Persönlich meide ich jeden Kontakt, ABER meine Familie wohnt auch nicht in meiner Stadt, Freunde habe ich hier quasi keine und ja … Ich kann den Gedanken aber nachvollziehen, dass man ungern daran „Schuld“ sein möchte, wenn sich die Oma/der Opa mit Covid ansteckt, weil man sie unbedingt besuchen / umarmen musste. Vorsicht ist hier aber vermutlich das große Gebot. Wenn ich krank bin, dann gehe ich nicht mit Oma kuscheln, sondern halte Abstand.

    Ich glaube das war jetzt erst mal genug Gedankenchaos x’D

    1. Danke für deinen Kommentar <3
      Genötigt ist das falsche Wort, eher ermutigt. Obwohl es doch noch ein wenig gedauert hat, bis ich mich dazu überwunden habe, aber deine Worte haben einen wesentlichen Teil dazu beigetragen. Ich erlaube mir daher deinen Kommentar ebenfalls zu kommentieren - ich habe da noch ein wenig Senf dazu zu geben und hoffe, dass es dann alles etwas abrundet. Sonst darfst du dir gerne vorstellen, dass es Ketchup ist, falls das besser wäre (ist Ketchup eigentlich komplett vegan?)

      - Impfung: Ich bekam auch alle Impfungen bis etwa 16 oder so. Mir geht's abgesehen vom damaligen Tumor eigentlich gut, aber ob der an der Impfung liegen könnte, kann man halt nicht beweisen. Ich habe mich, als ich selbst dafür verantwortlich war, zum ersten mal mit Impfschäden befasst und das hat mich ziemlich abgeschreckt. Daher stehe ich dem kritisch gegenüber. Aber wie gesagt, das Konzept finde ich ansonsten eigentlich gar nicht schlecht. Nur halt gar nicht toll umgesetzt. Ob ich das meinen potentiellen Kindern antun würde, weiss ich nicht - kann ich die Verantwortung übernehmen, es zu tun? Oder auch es nicht zu tun? Werde ich bis dahin überhaupt noch die Wahl haben?

      - Bill Gates: Das mit dem Chip könnte ich mir vorstellen, aber aktuell geht das für mich unter Hirngespinste. Ich weiss auch nicht, warum genau Merkel mit Bill Gates unter einer Decke stecken sollte. Da hätte er auch mehr davon, wenn er sich an Trump ranschleicht. Wobei den mag er glaub ich nicht.

      - Covid - Grippe: Die Dunkelziffer bedeutet ja eigentlich auch nur, dass es nicht zu schlimm ist (mehr erkrankt als getestet = Mortalitätsrate tiefer). Da (zumindest hier) alle Tote gezählt werden, müssen auch die der Dunkelziffer dabei sein, ausser man vergräbt die Leichen im Wald. Ich habe hierzulande sogar Berichte gelesen, dass die aufgestockten Krankenhausbetten leer stehen und Hausärzte Kurzarbeit anmelden müssen, weil zu wenig los ist. Klar, kann man das auf den Lockdown zurückführen, aber das ist doch etwas widersprüchlich. Das mit den Krankenhäuser ist ein Argument, man muss sich aber bewusst sein, dass die Menschen Angst haben. Unter Angst rennt man noch eher in ein Krankenhaus, als wenn man nichts von dem Virus wüsste und denkt, dass das einfach eine starke Grippe ist.

      - Lockdown: Ich habe keine Ahnung wie das in den anderen Ländern ablief, da bin ich gar nicht im Bilde. Ich habe auch keinen Plan, wie das hier mit den Schulen ist. Die Grundschulen sind erst seit gestern wieder auf, ich glaube aber, dass hier die Kommunikation zwischen Bund und Schule eigentlich gut klappt - habe zumindest nichts gegenteiliges gehört (ausser aus Deutschland). Es ist ja noch nicht alles geöffnet, meine Schule geht erst ab dem 8. Juni wieder los, bis dahin heisst es für mich weiterhin Online Unterricht.
      Aber eure Regierung (oder sagt das die Schule?) ist ja mal hart, nach der Aussage scheint es mir schon sehr entgegenkommend, dass sie wenigstens im Sterbeprozess eines Angehörigen unterstützen...

      - Risikopatienten/sterben: Ich verstehe das, die Aussage ist auch etwas schräg. Klar will niemand den Prozess beschleunigen, nur weil es irgendwann eh soweit ist. Ich für meinen Teil habe einfach schon zu viel gesehen, bin vom eigenen Tod gestanden, habe Kinder gesehen, die keine weitere Perspektiven haben und als Testobjekte hinhalten müssen. Habe Elternteile im Krankenhaus nach schwierigen Operationen besuchen dürfen. Nach alldem habe ich mich wohl damit abgefunden, dass es früher oder später passieren wird und es scheint mir teilweise als reines Glück, das wir alle noch leben. Und wer weiss, wie lange das noch so sein wird (ich hoffe ja lange) - und wenn wir uns nun nicht sehen, dann könnten das in krassen Fällen einfach verschwendete Monate sein, die einem dann weh tun, wenn jemand stirbt (ob mit oder ohne Corona). Was vielleicht nicht genau rübergekommen ist, ist dass ich damit sagen wollte, dass die grundsätzliche Angst vor dem Tod keinen Sinn macht. Es hilft nicht, dem zu entkommen (klar, das kann man jetzt auch über meine Emetophobie sagen und ich verstehe, dass es nicht einfach ist. Aber rein rational ist es genau das). Btw. wenn ich krank bin gehe ich generell keinen besuchen und umarme sowieso niemanden. Da ist es mir aber egal, ob Corona oder sonst was. Ich lasse mich auch von keinem umarmen, der krank ist. Ausser Zuhause, das hilft dann auch nichts mehr, angesteckt werde ich sowieso wenn mein Immunsystem gerade anderweitig beschäftigt ist.

  2. Ich finde deine Gedanken ja super interessant! Ich finde auch, dass man nicht einfach alles hinnehmen und selbst denken sollte. Ich kenne Menschen, die sind der felsenfesten Überzeugung, wenn etwas im Fernseher ausgestrahlt wird, dann muss das auch stimmen! Oder wenn irgendwelche Sachen auf Facebook stehen, dann ist das auch so! Das da aber jeder alles sagen/schreiben kann was er mag… Ich könnte da jedes Mal ausrasten!

    Nun aber zu deinem Beitrag: ich finde es sehr wichtig, dass auch solche Gedanken aufgeschrieben und veröffentlicht werden.

    Einfach mal ein paar Gedanken/Meinungen von mir:
    Ich selbst bin Impfungen gegenüber nicht so kritisch, was aber denke ich zum Größtenteil an meiner Erziehung liegt bzw. das ich mich auch nie allzu näher damit beschäftigt habe. Wie Franzi halte ich es für sinnvoll, Kinder gegen bestimmte Dinge zu Impfen. Ich selbst halte meinen Impfpass auch immer aktuell (was auch an den vielen Reisen liegt). Interessant finde ich das mit der „Sterilisierung“ durch Impfung. Davon habe ich wirklich noch nie etwas gehört.

    Von den ganzen Verschwörungstheorien habe ich in etwa so viel mit bekommen wie Franzi (Merkel und Bill planen was ganz Großes) und finde es einfach nur lächerlich. Wobei man ja immer sagen muss: in jedem Gerücht steckt auch ein Fünkchen Wahrheit ^^“
    Allzu näher damit beschäftigt habe ich mich damit allerdings auch nicht. Ich finde die Verknüpfungen die du aufzeigst interessant, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich davon halten soll. Wobei ich manchmal einfach das Gefühl habe, dass die Leute einfach durchdrehen und jeder irgendwie was „spannendes“ dazu beitragen möchte.
    Es ist klug, nicht alles hinzunehmen und wichtig, sich seine eigene Meinung zu bilden, aber überall alles nur negativ zu hinterdenken finde ich auch nicht richtig.
    Es gibt immer mehrere Aspekte, die man selbst vielleicht alleine gar nicht erfassen kann.

    Ich finde teilweise die Maßnahmen, die dank Corona eingeführt wurden, ziemlich gut. Das zum Beispiel mehr auf Abstand geachtet wird (ich hasse es wenn ich den Atem eines Fremden an der Kasse im Nacken habe), das Desinfizieren am Eingang vom Einkaufszentrum, das vermehrte HomeOffice (durch das ich 1 1/2 Stunden Fahrtweg und somit Sprit spare und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tue)…

    ABER manche Maßnahmen empfinde ich als sinnlos und ich habe das Gefühl, dass die Länder teilweise wirklich in einer Art Wettbewerb sind ala: Aber das Land hat das so und so gemacht, jetzt müssen wir das auch machen.

    Heutzutage wird im Sekundentakt alles um die Welt getragen. Die ganzen Medien sorgen dafür, dass jeder seinen Senf zu allem geben kann. Und dann kommt da so ein neuartiges Virus. Viele sind verunsichert, haben Angst, keiner weiß so richtig was zu tun ist. Menschen sterben. Die Medien puschen alles auf und jeder erzählt was anderes. Vielleicht wird deswegen teilweise bei diesem Virus überreagiert.

    Vielleicht sind es aber bisher auch nur aufgrund der ganzen Maßnahmen so wenig tote.

    Ich halte mich bisher an die Regelungen, wobei sie in Deutschland ja nicht allzu streng waren (vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, weil ich auf dem Land wohne?). Meine Eltern habe ich auch zwei Mal in dieser Zeit gesehen, allerdings mit Abstand (ohne Küsschen und knuddeln). Andere „Risikopersonen“ sehe ich eh eher selten. Freunde treffe ich gerade nicht, wir schreiben allerdings viel und bleiben so im Kontakt.

    Das ist glaube ich der längste Kommi den ich je geschrieben hab (sorry dafür xD). Was soll ich tun Abschluss sagen? Dein Artikel regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Teilweise finde ich die Interpretationen vielleicht ein bisschen zu drastisch. Aber die Wahrheit ist vermutlich irgendwo zwischendrin. Vielleicht auch von allem ein bisschen.

    1. Vielen Dank für deinen (vielleicht sogar längsten) Kommentar <3

      Ich finde es tatsächlich auch schwierig, mit den ganzen Theorien klarzukommen. Wie du bereits schreibst, will jeder irgendetwas finden, um dazu beizutragen - hier finde ich es wichtig, selbst zu recherchieren und sich eigene Gedanken zu machen. Wenn man einfach alles verbreitet, was gegen die Regierung hetzt, dann wirkt das viel zu schnell unglaubwürdig.

      Zu den Massnahmen: meinetwegen kann das so bleiben - ich mag den Abstand, vor allem auch an der Kasse. Dieses enge aufeinanderrücken und anrempeln, weil man schnell vorbei muss, nervt mich total. Mich stören die Massnahmen an sich nicht wirklich, mir wäre ehrlich gesagt auch eine Maskenpflicht (die ich zum arbeiten ja auch habe) ziemlich egal. Mich stört eher das Einschränken unserer Freiheiten. Und mit dem meine ich nicht, dass sie uns beispielsweise eine Maskenpflicht vorschreiben könnten (wie es glaube ich in Teilen von Deutschland schon gibt) oder wir nur zu zweit raus dürfen. Meine Befürchtung ist nur, dass es irgendwann weiter geht. Ein Beispiel wäre der Impfzwang gegen COVID-19. Was passiert, wenn ich mich weigere? Darf ich als Therapeutin weiter arbeiten? Darf ich mich dann überall draussen aufhalten? Werde ich gekennzeichnet? Werde ich vielleicht generell nicht mehr arbeiten dürfen? Werde ich nie mehr das Land verlassen können und Urlaub machen dürfen?
      Ich will hier wie gesagt keine neue Verschwörungstheorie aufstellen - das sind nur einige Gedanken zu meinen schlimmsten Befürchtungen. Und ich kann hier nur hoffen, dass die Massnahmen nicht dazu gedacht sind, uns undemokratisch zu überführen. Denn für mich sieht es im Moment so aus, als wollten alle Angst schüren, um die Bevölkerung so auf ihrer Seite zu ziehen - denn wer mit Ängsten der Menschen spielt, hat eine grosse manipulative Macht.
      Glaub mir, ich wäre total erleichtert, wenn ich mir wirklich sicher sein könnte, dass alles was entschieden wurde, wirklich nur für die Sicherheit aufgrund des Virus gemacht wird. Ich wünschte ich könnte tatsächlich den Regierungen, der Pharmaindustrie und meinetwegen auch Bill Gates glauben - es würde mich um einiges entlasten. Doch ich kann es nicht.

      Anyway, nochmals vielen Dank für deinen Kommentar und deine Meinungen <3

  3. Habe Deine Meinung gelesen und ich finde gut, dass du es schreibst und mal etwas von dir gibst zum Thema ausser, ich will es nicht hören.

    Zu Franzi,
    wir hatten/haben auch in der Schweiz keinen richtigen Lock-Down. Sicher sind alle Veranstaltungen verboten, wir dürfen uns sogar in fünfergruppen draussen aufhalten. Hallenbäder sind zu. Züge fuhren reduziert. Kitas wurden nicht geschlossen, jedoch Schulen schon (Schulen hätte aus meiner Sicht auch nicht geschlossen werden müssen). Als Risikoperson wurde mir empfohlen, die Wohnung nicht zu verlassen, jedoch ging ich nach wie vor Joggen und Radfahren. Jolly kam auch jeden Dienstag wie üblich bei uns Übernachten – wollte da nie was von Corona hören.

    Zu den Verschwörungstheorien von Bill Gates:
    Dass er Medikamente entwickelt um die Menschheit zu reduzieren finde ich gut. Denn aus meiner Sicht kann die Erde nur mit ungefähr der Hälfte der heutigen Bevölkerung überleben. Aus meinem Weltbild müsste eigentlich etwa 2/3 meiner Familie bereits die Welt wieder verlassen haben – ich gehöre auch dazu.
    Dass der Virus selbst von der Menschheit gezüchtet wurde, glaube ich nicht, beschäftige mich jedoch auch öfters mit diesen Theorien. Ich bin der Meinung, dass sämtliche Viren und Bakterien-Resistenzen eine Überlebenstrategie unseres Planeten sind und wir daher absolut keinen Grund haben, solche Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

    Kurzarbeit und leere Spitäler
    Da möchte ich dir widersprechen, die Angst vor der Krankheit führt nicht dazu, dass die Leute zum Arzt oder in den Spital gehen, sondern vielmehr, dass sie durch die Angst nicht dorthin gehen wenn sie sollten. Sie könnten sich da ja anstecken. Also ist es in dieser Situation normal, dass weniger Leute in den Spital gehen. Also könnte diese Angstmacherei auch von den Versicherungen kommen, die die Gesundheitskosten reduzieren wollten (Sorry, sehr unqualifiziert).

    Ich verbringe nun 6 Wochen im Home-Office (die ersten 2 Wochen war ich noch im Thailandurlaub). Ich sehe durch die Krise durchaus auch positive Aspekte:
    Bisher konnte ich noch keinem klar machen, dass ich für meine Arbeit nicht Vor-Ort arbeiten musste. Die Krise zeigt meinen Kollegen und unseren Kunden auf, dass es auch so funktioniert. Für mich heisst dass, das ich in Zukunft eventuell 3-5 Monate pro Jahr aus Thailand arbeiten kann und somit weniger Ferien für dies benötige. Interessiert mich aktuell, wie die Kollegen darauf reagieren.

    Ich denke, ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, jedoch freue ich mich auf nächsten Dienstag, wenn wir dies wieder bei uns Zuhause besprechen können.

    1. Das Schulen UND Kitas geschlossen wurden, fand ich tatsächlich ganz gut, da hier Hygiene nicht unbedingt groß geschrieben wird und das die Schulen jetzt ENDLICH mal alles überarbeiten müssen, ist ein guter Nebeneffekt.

      Ich hatte jetzt in den letzten 9 Wochen zu Hause sein so oft Momente bei denen ich dachte „hm.. dafür könnte ich mal zum Arzt gehen“, aber hab es nicht getan wegen Corona. Wegen den Maßnahmen, wegen viel Betrieb und vor allem ein wenig auch mit der Angst im Nacken. Meine Ohren müssten gespült werden, ich müsste mich um die Diagnose chronische Nasennebenhöhlen Entzündung mal kümmern & kontrollieren lassen, ob ich deswegen so oft blute und an meiner Hand ist ne Schnittwunde, die einfach nicht heilt, aber die Panikmache lässt mich nicht zum Arzt gehen. Ein hoch auf meine Psyche >.>

      Ich finde es faszinierend wie unterschiedlich die Nachrichten sind: die einen sagen die Krankehäuser sind leer, die anderen sie sind voll und überfordert bzw gestresst O__o wüsste gerne woher diese Unterschiede kommen

    2. Ich wusste erst nach dem Blick auf deine E-Mail Adresse, woher mir der Name „Odie“ bekannt vorkam. Und dann musste ich irgendwie lachen, weil mein eigener Vater die Handlungen (oder Gedanken) von Bill Gates befürwortet und somit gedanklich meine halbe Familie umbringt. Klar, es gibt eine Überbevölkerung, aber ich hatte schon gehofft, dass es andere Mittel und Wege gibt, das Problem zu lösen. Eine Impfung (oder auch ein Medikament), die verspricht, dass man gesund wird/bleibt, obwohl es eigentlich das Gegenteil bewirkt, finde ich schon eine sehr grenzwertige Methode.

      Noch zur Angst: gut, das macht Sinn. Was ich aber beobachte, sind jüngere Personen (ich schätze auf dieser App, von der ich das habe, sind die meisten ca. 19-25 Jahre alt – es sind zumindest die meisten noch Studenten), die um Rat fragen. Die meisten haben beim kleinsten Kratzen im Hals bereits solche Angst, dass sie an dem Virus erkrankt sind und bekommen Atemprobleme – durch die Angst. Es folgen Kreislaufbeschwerden und Herzrasen/-stechen/-drücken, was ziemlich für eine Panikattacke sprechen. Das kann Franzi sicher bestätigen, ich glaube wir beide kennen uns hierbei unfreiwillig aus. Wäre der Virus nicht, dann wären es in vielen dieser Fälle einfach nur eine einfache Erkältung. Was ich damit einfach nur sagen möchte: Angst verschlimmert die Symptome massiv, obwohl nichts dahinter steckt. Ob das bei denen, die um Rat fragen, wirklich um Corona handelt, weiss ich nicht. Sobald es ihnen besser geht, meldet sich keiner mehr zu Wort.
      …hat rein gar keinen Bezug zu dem, was du geschrieben hast, wollte ich einfach noch loswerden 😀

      So wie ich sehe, erwartet mich nächsten Dienstag einiges (dann können wir den Samstagabend ja noch entspannt ohne Diskussionen verbringen :D), darum lass ich das jetzt so stehen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .